Die evangelischen, katholischen und freikirchlichen Gemeinden Kiels haben ein buntes Programm zum diesjährigen Motto „Freiraum – glaube.liebe.hoffe“ zusammengestellt. Freuen Sie sich auf Musik und Gespräch, Geistliches und Geistreiches!

Das Motto der diesjährigen „Nacht der Kirchen“ geht auf das „Hohelied des Liebe“ zurück, das Paulus in seinem 1. Brief an die Christen von Korinth formuliert hat. Es endet mit dem Satz: „Was für immer bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei. Aber am größten von ihnen ist die Liebe.“ (1. Korinther 13,13)

Rückmeldungen aus dem Jahr 2015  machen vielleicht Lust auf einen Rundgang durch Kieler Kirchen 2016:

St. Jürgen: 120 Besucher, ruhige Stimmung, viel Durchgang, aber manche blieben Stunden

St. Heinrich: 500 Personen, gute Stimmung, Pastor Obeke aus Nigeria begrüßte Gäste mit einem Gesang in seiner Heimatsprache Ibo

St. Nikolai: 450 Gäste, beeindruckender Filmabend, Standing Ovations für Organisten Manuel Gera (Hamburg)

Altenholz: 600 Menschen, einige waren von 19.00-0.15h hier, traumhafte Musik, darunter eine fulminante Tango Messe, bewegende und nachdenkliche, Horizonte öffnende Impulsreferate, entspannte, heitere und lebendige Atmosphäre, um Mitternacht saßen noch 60 Menschen bei Irish Folk und dann wurde vor dem Altar getanzt. Fazit: besser hätte es nicht laufen können

Unikirche: 200 Teilnehmende; tolles Konzert, wunderbare Stimmung

Liebfrauen: 42 Gäste, intensiver Austausch, sehr bewegende Atmosphäre, Weihrauch und Gesang, Kerzen und Segen zu„Let it be, Mother Mary comes to me“

Adventgemeinde: 100 Besucher, gute Atmosphäre, unglaubliche selbstgemalte Bilder!

Kreuzkirche: 100 Leute, Forro getanzt, Länderköstlichkeiten probiert, Kriminaltango gelauscht, beim Schnitzen alle Finger gerettet, what a wonderful world!

In St. Matthäus sind über den Abend verteilt 100 Gäste vorbeigekommen. Der Pokalgewinner steht fest, jetzt wird gefeiert

St. Nikolaus: 150 Gäste, Multi-Kulti Programm mit Tanz, Trommeln, Gesang, Bildern und Gebet. Tolle Atmosphäre!

In der Dankeskirche in Holtenau klingt ein umwerfender eriträischer Abend langsam aus. Etwa 150 Personen sind gekommen, viele Eriträer, von denen manche erst seit wenigen Wochen in Deutschland leben. Es riecht nach Weihrauch und leckerem Essen, für das gestern ein ganzes Schaf verarbeitet wurde. Aber auch die eriträische Kaffeezeremonie hat ihren Duft in der Kirche hinterlassen…